Kuhprojekt

Liebe Freunde,

jetzt fassen wir die Ergebnisse 2016 zusammen. Wir haben entschieden, unsere Ergebnisse mit Ihnen zu teilen. Ist es für Sie vielleicht interessant, womit sich Mitarbeiterinnen und  Mitarbeiter der Caritas innerhalb eines Jahres beschäftigt haben. Wir möchten mitteilen, dass wir nicht nur Projektanträge geschrieben und uns an Rundtischen und Foren beteiligt haben, sondern, was das wichtigste ist, alle 365 Tage im Jahr praktische Hilfe geleistet haben. Unsere große und kleine Projekte arbeiteten störungslos, Bedürftige erhielten Hilfe. In der nächsten Zeit machen wir Sie mit Ergebnissen aller Projekte vertraut. Selbstverständlich wird es kein Bericht auf 1000 Seiten mit unseren Überlegungen und philosophischen Zitaten sein. Wir möchten nicht leeres Stroh dreschen. Wir werden Ihnen nur das wichtigste zukommen lassen! Und zwar Geschichten der Menschen und Ziffern. Wo haben wir geholfen? Wem? Was hat es gekostet? Das heißt, wir werden bei der Sache bleiben.

Wir haben entschieden, mit einer ungewöhnlichen Geschichte, die am Ende des Jahres passiert war, anzufangen. Wir koordinierten eine kostenlose Vermittlung der Kühe in kinderreiche Familien der Altgläubiger im Fernen Osten Russlands. Hier ist die Geschichte. Ein bekannter Moskauer Wohltäter Mitja Aleschkowskij besuchte das Dorf  der Altgläubiger. Die Dorfbewohner haben ihm erzählt, dass sie Kühe sehr brauchen und große Familien haben. In der Taiga gibt es keine Arbeit, die Frischmilch wäre in dieser Situation angesagt. Ohne lange zu überlegen nahm Mitja Kontakt zu uns auf. Wieso eigentlich? Weil wir schon mehrere Jahre lang unterstützt von dem Caritasverband Osnabrück ein Kuhprojekt haben, nach dem wir Kühe in kinderreiche Familien kostenlos vermitteln. Es gibt nur eine einzige Bedingung und zwar sehr wichtige. Das erste Kälbchen muss der anderen bedürftigen Familien verschenkt werden. Mitja wusste von diesem Projekt, deswegen wand er sich sofort an uns. Wir brachten ihn mit unseren deutschen Partnern in Kontakt. Nach dem Kennenlernen der Situation unterstützte der Caritasverband Osnabrück die Altgläubiger bei so einem erwünschten Kauf. Es wurden auch Mittel für die Renovierung des Stalls und für die Besorgung des Futters bereitgestellt. Jetzt trinken Kinder im Fernen Osten Frischmilch. Und jetzt unserer bescheidenen Ansicht nach könnte der Orden der Freundschaft dem Caritasverband Osnabrück und Mitja Aleschkowskij verliehen werden. Wir haben eine gute Stimmung deswegen und eine angenehme statistische Auswertung  für das vorige Jahr. Außer Familien im Fernen Osten wurden noch 40 bedürftige Familien in der Oblast Omsk mit einer Kuh unterstützt. Jetzt haben diese Familien ein besseres Leben. So sind unsere Ergebnisse zu einem kleinen Kuhprojekt. Die Fotos zu so einer schönen Buchhaltung fügen wir auch ein. Lesen Sie auch unsere weitere Ergebnisse. Es wird interessant sein!

Liebe Freunde liebe Spender!

Wenn Sie die Arbeit der Caritas in Westsibirien unterstuetzen wollen koennen sie die Bankverbindung des befreundeten Fondes in Deutschland benutzen.

Unsere Partnerorganisation, die Armen-Schwestern vom hl. Franziskus, stellen Ihnen gern eine Spendenbescheinigung für das Finanzamt aus, wenn Sie auf der Überweisung Ihre vollständige Adresse angeben.


Spendenkonto

Name des Kontoinhabers: Armen-Schwestern vom heiligen Franziskus Elisabethstraβe 19 52062 Aachen

IBAN: DE05 3706 0193 1008 2481 99

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Zahlungsziel: Sibirienhilfe