Hinter dem Suppenteller

Krankheiten können sehr unterschiedlich sein. Es gibt Krankheiten, die man noch als „angenehm“ bezeichnen kann, wie etwa Migräne oder Anäsie. Auch gibt es Krankheiten, die wohl jeder schon einmal hatte, wie Karies. Aber es gibt auch solche, die verborgen bleiben, über die nicht gesprochen wird, obwohl mehr als vier Millionen Russen davon betroffen sind.

Psychische Krankheiten betreffen nicht nur den Erkrankten, sondern auch dessen Umfeld, seine Familie. Nur wenige wissen, wie sich Schizophrenie auswirkt, und Depression und Alkoholismus wird überhaupt nicht als Krankheit anerkannt.

Ich werde nicht auf die medizinischen Einzelheiten weiter eingehen, das ist Aufgabe der Medizin. Unsere Aufgabe ist der Umgang mit den daraus entstehenden Folgen. Die sozialen Folgen sind häufig Familienzusammenbruch, Einsamkeit, Armut. Wir sehen die Bestätigung dieser Aussagen an den Besuchern unser Sozialkantinen und Essensausgaben für Obdachlose.

Unsere Klienten haben oft keine Perspektiven, wieder gesund zu werden und am normalen Leben teilzuhaben. Aber das macht sie nicht NICHT notwendig oder wertvoll, wir als Gesellschaft müssen das so annehmen. Wir müssen akzeptieren, dass auch psychisch Kranke trotz ihrer „Hoffnungslosigkeit“ Essen, Sicherheit und Aufmerksamkeit und Kommunikation  brauchen. Die Kantinen der Caritas in Omsk und Novosibirsk versorgen jeden Tag 200 Menschen, viele von ihnen leiden unter genau solchen psychischen Krankheiten.

100 Rubel (1,50€) kostet eine warme Mahlzeit. Wir finanzieren unsere Projekte aus Spendeneinnahmen.

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