Ein Viertel der Kinder lebt unterhalb der Armutsgrenze

In Russland lebt über ein Viertel der Kinder unter 18 Jahren unterhalb der Armutsgrenze, wie das russische Statistikamt mitteilt.

Nach der Erforschung „Sozial-wirtschaftliche Indikatoren“  werden 26% der Kinder unter 18 Jahren in den Familien großgezogen, deren Einkommen unter dem Existenzminimum liegen. In dieser Erforschung wird die Statistik für 2017 gezeigt. Momentan sind es die aktuellsten Angaben bezüglich der kindlichen Armut.

Besonders armutsgefährdet sind die Kinder aus dem Dorf. Nach der Statistik kommen 45% dörflicher Kinder aus minderbemittelten Familien. Nach Angaben der Russischen Akademie für Volkswirtschaft und Öffentlichen Dienst beim Präsidenten der Russischen Föderation wachsen 20,9% russischer Kinder unter 17 Jahren in den Familien auf, die wegen dem Geldmangel Verschuldungen von kommunalen Dienstleistungen, Miete oder Krediten haben. Häufiger als andere Bevölkerungsgruppen verspüren die Kinder die Nahrungsdeprivation. Jedes zehntes Kind ernährt sich nicht vollwertig, d.h. es wird nicht ausreichend Fleisch, Fisch und Gemüse gegessen.

Die Angaben des russischen Statistikamtes bestätigen auch einen miserablem Zustand mehrerer Familien: 35,4% der Familien können alle Familienglieder mit zwei saisongerechten Schuhpaaren nicht zufriedenstellen. Außerdem kann die überwiegende Mehrheit der Familien (80%) sich mit dem notwendigen Minimum der Waren nicht versorgen, ohne das Familienbudget zu übersteigern.

Aus der Zeitung Газета.Ру

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